Sicherer Sitz für die "Dritten"
- Die Prothesen sitzen schlecht und es kommt immer wieder zu Druckstellen
- Man fühlt sich unsicher beim Reden und Lachen
- Es setzen sich Speisereste unter den Prothesen fest
- Man muss zwischendurch immer wieder auf die Toilette, um sie zu reinigen
- Man kann nicht mehr alles essen, was man mag
- Man schmeckt auch nicht mehr so gut wie früher
- Haftcreme hilft nur vorübergehend und es ist jedes mal eine umständliche Prozedur, sie wieder zu entfernen
So bekommen Prothesen wieder einen sicheren Halt

Neue Lebensqualität mit fest sitzenden Prothesen

- Dadurch kommt es weniger oft zu Verdauungsproblemen
- Das Essen schmeckt wieder besser, weil die Prothesen zierlicher gestaltet werden können und nicht mehr den ganzen Gaumen bedecken
- Sie fühlen sich sicherer beim Reden und Lachen und müssen keine Angst mehr haben, die Prothesen könnten Ihnen "in´s Wort fallen"
- Es gibt keine Druck- und Reibestellen mehr, weil die Prothesen nicht mehr wackeln und sich nicht mehr hin- und herbewegen
- Sie brauchen keine lästige Haftcreme mehr
Häufige Fragen zur Prothesenfixierung
Mit nur vier bis sechs Implantaten pro Kiefer lässt sich eine lockere Totalprothese dauerhaft fixieren. Die Implantate werden beispielsweise mit Teleskopkronen verlängert; die Prothese erhält passende Hülsen auf der Unterseite und wird einfach aufgesteckt. Alternativ können auch Stege oder Kugelkopfanker zur Befestigung eingesetzt werden – je nach individueller Situation und Knochenverhältnissen.
Ja – auch implantatgestützte Prothesen können weiterhin zur Reinigung herausgenommen und anschließend wieder eingesetzt werden. Das ist ein wesentlicher Vorteil gegenüber fest verschraubten Implantatlösungen: Sie profitieren von einem sicheren Halt im Alltag und behalten gleichzeitig die Möglichkeit zur gründlichen Reinigung. Lästige Haftcreme ist dabei nicht mehr erforderlich.
Eine fest sitzende implantatgestützte Prothese beseitigt viele typische Probleme: Druckstellen und Reibung entfallen, weil die Prothese nicht mehr wackelt. Das Sprechen und Lachen wird sicherer, das Essen vielfältiger und der Geschmack besser – da die Prothese kleiner gestaltet werden kann und den Gaumen weniger bedeckt. Auch Verdauungsprobleme durch schlechtes Kauen lassen sich so häufig reduzieren.
In der Regel sind vier bis sechs Implantate pro Kiefer ausreichend, um einer Totalprothese einen sicheren und stabilen Halt zu geben. Die genaue Anzahl hängt von der individuellen Knochensituation und der Art der Verankerung ab. In einem persönlichen Beratungsgespräch in der Zahnarztpraxis im PEP München Neuperlach klären wir, welche Lösung für Sie am besten geeignet ist.
Alle drei Systeme dienen dazu, eine Prothese sicher auf Implantaten zu verankern – sie unterscheiden sich im Mechanismus: Teleskopkronen sind ineinandergreifende Kronenhülsen, die eine besonders stabile Verbindung bieten. Stege verbinden mehrere Implantate durch eine Verbindungsschiene, auf der die Prothese einrastet. Kugelkopfanker sind einfachere Kugelgelenke, die die Prothese durch einen Clip halten. Welches System am besten passt, hängt von der Kiefersituation und dem persönlichen Bedarf ab.
